Als ich 1988 in der „Behindertenhilfe“ begann (so hieß die Eingliederungshilfe damals noch), war mir schon nach wenigen Monaten klar:
Ich wollte nicht nur begleiten, sondern auch Fachkräfte stärken. Ich wollte dazu beitragen, dass Menschen sich sicherer fühlen in ihrem Tun.
Warum? Weil ich mich selbst oft hilflos fühlte. Die Ausbildung zur Erzieherin hatte mich nicht ausreichend auf die komplexen Situationen vorbereitet, die mir im beruflichen Alltag begegneten. Ich nahm an jeder Fortbildung teil, die mir hilfreich erschien, absolvierte weitere Qualifikationen und studierte.
Der Wendepunkt und der mutige Schritt
Irgendwann waren die Rahmenbedingungen in der Eingliederungshilfe für mich so unerträglich geworden, dass ich wusste:
Ich kann mehr bewirken, wenn ich Fachkräfte unterstütze – statt selbst im System zu bleiben.
Vor 15 Jahren war es soweit. Ich wagte den Schritt in die Freiberuflichkeit. Als Coachin, Dozentin und Supervisorin. Für jemanden wie mich, die Sicherheit liebt, war das mutig. Die ersten Jahre waren härter als gedacht. Aber sie haben mich wachsen lassen.
Mein Antrieb: Warum ich tue, was ich tue
Mein größter Wunsch ist, dass sich Menschen gut und kraftvoll fühlen.
Dass sie ihr Leben selbstbestimmt gestalten können.
Dass wir in der Gesellschaft miteinander und füreinander leben.
Dass wir einander bedingungslos akzeptieren, ohne Menschen verändern zu wollen.
Dass wir Nächstenliebe leben. Nicht nur als Wort, sondern als Haltung.
Diese Werte sind der Kern meiner Arbeit. Sie prägen jede Fortbildung, jedes Coaching, jede Supervision und jeden Teamtag, den ich begleite.
Meine Arbeit heute: Räume für Entwicklung
Heute begleite ich Fachkräfte und Teams in unterschiedlichen Formaten:
- Supervision für Einzelpersonen und Teams
- Teamtage und Konzepttage, um gemeinsam Klarheit, Struktur und neue Wege zu schaffen
- Fortbildungen zu Themen wie Selbstfürsorge, Beziehungsgestaltung und Empowerment
- Coaching-Pakete für persönliche und berufliche Entwicklung
- Seminare und Workshops in der Arche des Friedens auf Fehmarn und in unterschiedlichen Einrichtungen bundesweit
- Systemische Arbeit mit dem Familienbrett. Ein kraftvolles Instrument, das ich in Coachings und bald auch in einer eigenen Ausbildung vermittle
Dankbarkeit: Der rote Faden
Dankbarkeit zieht sich durch diese 15 Jahre wie ein roter Faden.
Ich bin dankbar für meine Eltern und meine Schwester, die mich auf ihre ganz eigene Weise unterstützt haben.
Dankbar für die vielen Menschen, die mir in Fortbildungen, Weiterbildung, Coachings und Supervisionen begegnet sind.
Dankbar für die Teams, die ich in Konzepttagen begleitet habe. Tage, an denen gemeinsam neue Perspektiven entstanden und tragfähige Lösungen entwickelt wurden.
Ich habe Geschichten von Mut, Hoffnung und Würde gehört. Ich habe erlebt, wie Menschen trotz schwieriger Erfahrungen ihre Stärke bewahren. Und ich habe gesehen, wie wichtig es ist, Räume für Entwicklung und Selbstbestimmung zu schaffen.
Diese Begegnungen sind der Grund, warum ich tue, was ich tue. Sie sind mein Antrieb und meine Inspiration.
Ausblick auf 2026 – Das erwartet Dich
Das neue Jahr bringt spannende Angebote und Impulse:
- Online-Workshops:
- „Für andere da sein – für mich selbst auch?“ (18.02.2026)
- „Beziehung statt Betreuung“ (25.03.2026)
- „Echt jetzt?! – Authentizität im pädagogischen Alltag “ (15.04.2026)
- Workbook: „Zwischen Herz und Haltung – Impulse für achtsames Begleiten“ (Veröffentlichung Anfang 2026)
- Coaching-Pakete: „Ich.Wieder.Ganz“ & „Innehalten.Ausrichten.Losgehen“
- Neu: Konzeption und Start einer Fortbildung/Ausbildung für die Arbeit mit dem Familienbrett – für alle, die systemische Prozesse sichtbar machen und professionell begleiten möchten
Ich freue mich darauf, Dich auf Deinem Weg zu begleiten – mit Angeboten, die stärken, inspirieren und neue Perspektiven eröffnen.
Jubiläums-Aktion
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