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Wo ich sicher bin, kann ich echt sein

Sicherheit ist kein Luxus, sondern Grundlage würdiger Begleitung.
In der Eingliederungshilfe sind Mitarbeitende im besten Fall selbst ein Safe Place für Klient:innen. Doch wer anderen Halt geben will, braucht eigene sichere Orte – im Außen und im Inneren. Dieser Beitrag zeigt, warum Safe Places eine professionelle Ressource sind, wie sie Würde schützen und Macht bewusst gestalten helfen.

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Orientierung in unsicheren Zeiten: Würde bewahren, Resilienz stärken

„In stürmischen Zeiten überlebt nicht der stärkste Baum, sondern der, der tief verwurzelt ist und sich biegt, wenn der Wind kommt.“

Wir leben in einer Welt, die sich schneller verändert als je zuvor. Nachrichten überschlagen sich, Werte verschieben sich, und die Flut an Informationen macht es schwer, den Überblick zu behalten. Viele Menschen spüren: Ich verliere den Boden unter den Füßen.
Früher gaben Traditionen und feste Strukturen Halt. Heute müssen wir diesen Halt in uns selbst finden – und genau das ist die Herausforderung.
Resilienz ist dabei wie die Wurzel des Baumes: Sie gibt uns Standfestigkeit, ohne uns starr zu machen. Denn Stärke zeigt sich nicht in Härte, sondern in der Fähigkeit, sich zu bewegen, ohne zu brechen.

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Macht. Beziehung. Verantwortung. Ein Blick auf das Unsichtbare

Wie gelingt es, inmitten von Herausforderungen und emotionalen Spannungsfeldern kraftvoll und klar zu handeln – ohne übergriffig zu werden?
Diese Frage begleitet viele Fachkräfte in der Eingliederungshilfe. Die Antwort beginnt oft mit einem unscheinbaren, aber tiefgreifenden Konzept: Selbstwirksamkeit.
Selbstwirksamkeit ist mehr als ein psychologischer Begriff – sie ist eine innere Ressource, die Orientierung gibt, Beziehung gestaltet und Überforderung vorbeugt.
Wer sich selbst als wirksam erlebt, kann auch andere wirksam begleiten.
Und das Beste: Selbstwirksamkeit ist lernbar.

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Mit dem Herzen rückwärts – Frieden schließen mit der Vergangenheit

Manche Erfahrungen tragen wir wie einen stillen Rucksack mit uns – nicht sichtbar, aber spürbar. Sie beeinflussen, wie wir denken, fühlen und handeln. Und manchmal kostet es viel Kraft, gegen das zu kämpfen, was längst geschehen ist. Doch Frieden beginnt nicht mit Vergessen – sondern mit Anerkennung. Mit einem leisen „Ja, das war mein Weg“. Und mit dem Mut, weiterzugehen.

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Frieden beginnt in dir

Wahrer Frieden entsteht nicht im Außen – sondern in deinem Inneren. Dort, wo du aufhörst, gegen dich selbst zu kämpfen. Dort, wo du beginnst, dich anzunehmen, mit allem, was war und allem, was ist.

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Selbstwirksam handeln – mit Klarheit und Mitgefühl im pädagogischen Alltag

Wie gelingt es, inmitten von Herausforderungen und emotionalen Spannungsfeldern präsent zu bleiben – und dabei achtsam, klar und würdevoll zu begleiten?
Selbstwirksamkeit ist mehr als ein Konzept. Sie ist eine Haltung, die uns stärkt, schützt und Orientierung gibt – besonders in der heilpädagogischen Arbeit.
In diesem Blogartikel teile ich fünf achtsame Schritte, wie du deine Selbstwirksamkeit im Berufsalltag stärken kannst.
Eine Einladung, mit dir selbst in Verbindung zu kommen – und aus dieser Verbindung heraus wirksam zu handeln.

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Selbstwirksam begleiten – warum innere Stärke im (heil-)pädagogischen Alltag so bedeutsam ist

Wie gelingt es, inmitten von Herausforderungen und emotionalen Spannungsfeldern kraftvoll und klar zu handeln – ohne übergriffig zu werden?
Diese Frage begleitet viele Fachkräfte in der Eingliederungshilfe. Die Antwort beginnt oft mit einem unscheinbaren, aber tiefgreifenden Konzept: Selbstwirksamkeit.
Selbstwirksamkeit ist mehr als ein psychologischer Begriff – sie ist eine innere Ressource, die Orientierung gibt, Beziehung gestaltet und Überforderung vorbeugt.
Wer sich selbst als wirksam erlebt, kann auch andere wirksam begleiten.
Und das Beste: Selbstwirksamkeit ist lernbar.

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