Zwischen Freude und Überforderung
Manchmal bekommen wir eine Aufgabe, die sich zutiefst stimmig anfühlt. Etwas, das zu uns passt. Das Sinn ergibt. Und doch reagiert unser Körper nicht mit Freude, sondern mit Erschöpfung.
Plötzlich wird es unruhig in uns. Gedanken werden unsortiert. Die Klarheit, die eben noch da war, scheint zu verschwinden.
Was bleibt, ist oft die Frage:
Warum fühlt sich etwas, das ich eigentlich will, so schwer an?
Vielleicht liegt die Antwort nicht in der Aufgabe selbst. Sondern in unserem Nervensystem. Denn selbst positive Veränderungen bedeuten zunächst eines:
Anpassung.
Und wenn unser inneres System bereits belastet ist, kann selbst das Richtige zu viel werden.
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